Magazinbeiträge zum Thema UNESCO

„Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“ – Mit diesem Titel steht die Fuggerstadt in diesem Jahr auf der deutschen Nominierungsliste der UNESCO.

Die Lechkanäle waren schon damals der Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg der Fuggerstadt. Heute sind sie Teil der Bewerbung Augsburgs um das UNESCO Welterbe.

In Augsburg spielt Wasser seit jeher eine wichtige Rolle. Zwischen Lech und Wertach wurden die vielen Nebenflüsse, Bäche und Kanäle über Jahrhunderte hinweg zur Gewinnung von Brauchwasser genutzt.

Die Wassertürme am Roten Tor sind Kernstück der Bewerbung um das UNESCO Welterbe. Wie sie funktionieren sieht man ihnen von außen jedoch nicht an.

Der Naturschutz trägt wesentlich zur Qualität unseres Trinkwassers bei. Der Landschaftspflegeverband übernimmt in Augsburg eine Vorreiterrolle in Sachen Naturschutz in Augsburg und wird von den swa unterstützt.

Durchdachte Wasserwirtschaft und sorgfältig gepflegte Wasserqualität sind seit vielen Generationen ein Augsburger Markenzeichen – dem sich die swa zu 100 Prozent verpflichtet haben.

Anlässlich der diesjährigen Bewerbung um den Titel des UNESCO-Welterbes steht ganz Augsburg unter dem Stern des Wassers. So wird es auch im Maximilianmuseum von 15. Juni bis 30. September 2018 eine Ausstellung nur zu diesem Thema geben.

Die Modelle zur Geschichte der Augsburger Wasserversorgung im Maximilianmuseum sind ein Pluspunkt bei der Bewerbung Augsburgs um den Titel UNESCO-Welterbe – Teil 2 der Serie.

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