UNESCO, wir kommen!

Augsburg will UNESCO-Welterbe werden. Hinter dem Titel „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“ versteckt sich das komplexe wasserwirtschaftliche System der Stadt. Hierzu gehören die bedeutenden technischen, architektonischen und industriearchäologischen Denkmäler vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Das Besondere an der Bewerbung ist, dass nicht nur ein einzelnes Bauwerk ausgezeichnet werden soll, sondern das Zusammenspiel vieler Einzelkomponenten, die das historische „Silicon Valley der Wassertechnologie“ auszeichnen. 

Wann startet die heiße Bewerbungsphase? 
Augsburg wird im Jahr 2018 für Deutschland ins Rennen um das UNESCO-Welterbe gehen. Der Antrag muss bis August 2017 fertig sein. 

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Vorteile für Augsburg 
Würde Augsburg als UNESCO-Welterbestätte ausgezeichnet, wäre das ein bedeutendes Ereignis. Zum einen, weil die historischen Anlagen und Bauten rund um das Thema Wasser unter besonderem Schutz stünden und für jedermann zugänglich blieben. Zum anderen wäre ein deutlicher Zuwachs an Touristen zu erwarten, die den Hotels, Restaurants und Geschäften zu einem Aufschwung verhelfen würden – was letztendlich wieder allen Augsburgerinnen und Augsburgern wirtschaftlich zugutekäme. 

swa: Partner der Bewerbung 
Damit Augsburg UNESCO-Welterbe werden kann, haben viele Partner bereits seit Jahren einiges an Zeit und Geld investiert. Beispielsweise die Stadtwerke Augsburg, die die Welterbe-Bewerbung von Beginn an unterstützen. 

Wie sich Augsburg positioniert 
Augsburgs Bewerbung trägt den Titel „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“. Was sich genau hinter diesem Namen verbirgt, erklären die nächsten Teile der UNESCO-Welterbe-Serie. 

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