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Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Unsere Umweltprojekte

Die swa verfolgen im gesamten Unternehmen Leitlinien, um Energie zu sparen, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und vieles mehr. Außerdem bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen.

Das Wohlergehen unserer Umwelt liegt uns am Herzen. Deshalb verfolgen wir im gesamten Unternehmen diverse Leitlinien, um Energie zu sparen, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und vieles mehr. Außerdem bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich über entsprechende Produkte aktiv am Umweltschutz zu beteiligen.

Der Nachhaltigkeitsbericht beschreibt die ökologischen, ökonomischen und sozialen Tätigkeiten der swa. Der Bericht wurde in Anlehnung an die G4-Leitlinien der Global Reporting Initiative und der Nachhaltigkeitsleitlinien des Internationalen Verbandes für öffentliches Verkehrswesen UITP erstellt.

Sie können die aktuelle Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts hier herunterladen.

Aktiver Umweltschutz spielt in unserem Unternehmen eine wichtige Rolle. Dies spiegelt sich in unseren Umweltleitlinien wider, die wir über unser Umweltprogramm, regelmäßige Kontrollen und eine betriebliche Umweltschutzorganisation täglich in die Tat umsetzen.

Umweltleitlinien

  • Die Stadtwerke Augsburg betrachten Umweltschutz als zentrale Aufgabe und festen Bestandteil ihrer Unternehmensziele. Bei der Versorgung unserer Kunden mit Trinkwasser, Strom, Fernwärme und Erdgas wollen wir ebenso wie beim Betrieb der Busse und Straßenbahnen im Rahmen unserer Möglichkeiten einen möglichst großen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten.
  • Die Einhaltung der Umweltschutznormen betrachten wir als Mindestanforderungen. Wo es technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist, ergreifen wir darüberhinausgehende Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt.
  • Durch innerbetriebliche Kontrolle und Überwachung stellen wir den ordnungsgemäßen Betrieb unserer Anlagen und Fahrzeuge, den sicheren Umgang mit Betriebs- und Hilfsstoffen sowie die umweltverträgliche Entsorgung nicht vermeidbarer Abfälle sicher.
  • Unsere Kunden werden von uns aktiv und ortsnah über effizienten Energieeinsatz und rationelle Wasserverwendung beraten.
  • Unsere Mitarbeiter werden gemäß ihren Aufgaben für den Umweltschutz motiviert und informiert. Alle Mitarbeiter sind dem Umweltschutz in ihrem Handeln verpflichtet

Umweltprogramm
Im swa Umweltprogramm sind geplante Vorhaben und in letzter Zeit bereits umgesetzte Projekte mit positiven Umweltauswirkungen des Stadtwerke Augsburg Konzerns dargestellt. Das Umweltprogramm enthält Aktivitäten, die unsere Produkte und Dienstleistungen betreffen und Maßnahmen zum betrieblichen Umweltschutz. Wir dokumentieren damit die herausragende Bedeutung des Umweltschutzes bei den Stadtwerken Augsburg. Mit Projekten wie

  • dem massiven Ausbau des ÖPNV in Augsburg
  • der Erweiterung Mobilitätsangebots um Carsharing und Fahrradverleih
  • dem Betrieb unserer Bus- und Fuhrparkflotte mit 100% Bio Erdgas
  • dem hohen Anteil von 46% erneuerbarer Energien beim Stadtwerke Strom
  • der CO2 neutralen Produktlinie Regenio Strom Erdgas und Trinkwasser
  • den umfangreichen Maßnahmen für Natur- und Landschaftsschutz in unserem Trinkwasserschutzgebiet
  • der Einführung eines zertifizierten Energiemanagementsystems und zahlreichen weiteren Maßnahmen im betrieblichen Umweltschutz

leisten wir auf lokaler Ebene einen bedeutenden Beitrag zur CO2-Minderung und Reduzierung der Schadstoffemissionen und praktizieren damit Klima- und Gesundheitsschutz vor Ort. Da wir Umweltschutz nicht als einmalige Aktion, sondern als kontinuierlichen Prozess verstehen, werden wir nicht nur die Umsetzung der Aufgaben, die wir uns im Umweltprogramm gestellt haben, verfolgen, sondern dieses Programm auch fortschreiben und in die aktuellen Unternehmensent­wicklungen einbeziehen.

Ein Gemeinschaftsprokjekt der Stadt und Stadtwerke Augsburg (siehe auch die Seiten der Stadt Augsburg zu diesem Thema).

Der Klimawandel, die Endlichkeit fossiler Energieträger und die steigenden Energiekosten erfordern insgesamt eine grundlegende Veränderung im Umgang mit Energie. Bisher wurden oft unabhängige Einzelmaßnahmen ohne eine übergeordnete Gesamtkoordination umgesetzt. Dies führt dazu, dass Energiepotenziale nicht effizient genutzt werden. So sind beispielsweise gemeinschaftliche Versorgungskonzepte in vielen Fällen sinnvoller als die Investition einzelner Hausbesitzer in neue Heizungsanlagen. Dafür müssen jedoch rechtzeitig konkrete Rahmenplanungen vorliegen. Die Möglichkeiten hinsichtlich Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und einer Umstellung auf regenerative Energieträger können auf Basis eines Energienutzungsplans besser aufeinander abgestimmt werden.

Ein Energienutzungsplan ist ein informelles Planungsinstrument für Städte und Gemeinden zum Thema Energie. Vergleichbar dem Grundgedanken der raumbezogenen Umweltplanung zeigt der Plan ganzheitliche energetische Konzepte und Planungsziele auf. Basis des Planes ist die Analyse des Ist-Zustands mit einem groben Ausblick auf zu erwartende Entwicklungen.

Mit dem Energienutzungsplan für das Stadtgebiet Augsburg erhalten die Augsburger Bürgerinnen und Bürger Informationen darüber, wie sich die Energiesituation im Stadtgebiet Augsburg darstellt und zukünftig darstellen könnte. Derzeit stehen vier Pläne für die Öffentlichkeit zur Verfügung (aus Datenschutzgründen ohne Zoomoption). Zu beachten ist, dass die Idee eines Energienutzungsplanes für die Stadt Augsburg noch am Anfang steht. Vorhandene Datenlücken sind noch zu schließen. Darüber hinaus muss das Energieausbaukonzept weiterentwickelt und vertieft werden.

Plan 1 : Wärmebedarf Ist
Der Plan stellt den Wärmebedarf (Heizung + Warmwasser) in MWh pro Jahr dar. Gebäude mit hohem Wärmebedarf sind mit größeren Punkten dargestellt als solche mit niedrigerem Bedarf. Die zugrundeliegenden Daten wurden folgendermaßen gewonnen:

Im Rahmen einer Diplomarbeit aus dem Fachbereich Geografie der Universität Augsburg wurde für einen Großteil der Augsburger Gebäude eine Datenbank erstellt, die Auskünfte über beheizte Gebäudeflächen und Gebäudealter gibt. Das Gebäudealter wurde entsprechend der Erstellungsjahre des Wasserhausanschlusses festgelegt. Anschließend erfolgte im Rahmen einer Dissertation aus dem Jahre 2009 im Fachbereich Physik eine Gebäudetypisierung mit der Zuordnung spezifischer Wärmebedarfe in Abhängigkeit von Größe und Alter der einzelnen Gebäude. Daraus ergab sich der Raumwärmebedarf.

Der Warmwasserbedarf wurde aus spezifischen Verbrauchswerten und der Anzahl der Bewohner der einzelnen Gebäude ermittelt. Wärmebedarfe für Prozessanwendungen in Industrie und Gewerbe liegen nicht vor. Die Heizwärmebedarfe wurden ausschließlich auf der Grundlage des physikalischen Zustandes der Gebäude ermittelt. Die ausgegebenen Wärmeverbräuche sind deshalb unabhängig vom Nutzerverhalten.

Sanierungen allgemein und Neubauten seit 2009 sind nicht berücksichtigt. Dies soll allerdings in einer weiteren Fortschreibung des Planes geschehen.

Plan 2: Erzeugsplan Ist
Es werden im Stadtgebiet Augsburg vorhandene Erzeugungsanlagen dargestellt. Die Größe der Punkte spiegelt die Leistung der jeweiligen Anlage wieder. Es wird die installierte Leistung dargestellt, nicht die jährlich produzierte Energie (PV Anlagen produzieren im Bundesdurchschnitt pro kW installierter Leistung 970 kWh Strom, Wasserkraft im Schnitt 4000 kWh pro installierter kW). Wärmepumpen sind ohne Leistungsangaben angegeben, da für sie keine Leistungswerte ermittelbar waren.

Zu den einzelnen Erzeugungsarten:

Wasserkraft:
Leistung: 26.589 kW
Quellen: Veröffentlichungspflicht der Netzbetreiber; LEW Verteilnetze GmbH, Stadtwerke Augsburg Netze GmbH

Photovoltaik:
Leistung: 19.151 kWpeak
Quellen: Veröffentlichungspflicht der Netzbetreiber; LEW Verteilnetze GmbH, Stadtwerke Augsburg Netze GmbH

BHKWs:
Leistung: 69.250 kW (davon: 30 MW Gasturbine swa, 25 MW Heizkraftwerk swa, 10 MW AVA)
Quellen: Stadtwerke Augsburg Netze, Anlagen der Stadtwerke Augsburg und der Stadt Augsburg (Klärwerk, Deponie)

Biomasse:
Leistung: 5.000 kW
Quelle: Biomasse HKW der Stadtwerke Augsburg
Wärmepumpen:
Quelle: Umweltamt der Stadt Augsburg

Plan 3: Erzeugungspotential
Es werden die Energieerzeugungspotentiale dargestellt. Bei den Wasserkraft-Erzeugungsanlagen spiegelt die Größe der Punkte die Leistung der jeweiligen Anlage wider. Die Punkte auf der Karte stellen die potentielle theoretische Leistung einer Anlage dar, nicht die dadurch erzeugbare Energie (PV Anlagen produzieren im Bundesdurchschnitt pro kW installierter Leistung 970 kWh Strom, Wasserkraft im Schnitt 4000 kWh pro installierter kW).

Zu den einzelnen Erzeugungsarten:

Wasserkraft:
Leistung: 3.555 kW (davon: 3 MW neues Kraftwerk am Hochablass)
Quellen: Erhebung des Tiefbauamtes der Stadt Augsburg; Stadtwerke Augsburg
Erläuterung: Die Erhebung des Tiefbauamtes gibt Auskunft über Sohlschwellen (starke Gefälle im Flusslauf) der Augsburger Stadtbäche an denen theoretisch neue Wasserkraftanlagen gebaut werden könnten. Die theoretische Leistung wurde aufgrund der geschätzten Durchflussmenge und der ebenfalls geschätzten Höhe der Sohlschwelle ermittelt:
P = Q * h * g; P = theo. Leistung, Q = Durchflussmenge, h = Fallhöhe, g = Erdbeschleunigung
Zusätzlich ist das Wasserkraftwerk am Hochablass eingezeichnet, welches im Oktober 2013 in Betrieb geht.
PV Potential:
Leistung: 362.611 kWpeak
Quelle: Solarkataster der Stadt Augsburg
Erläuterung: Grundlage der Daten ist eine Lasermessung aus den Jahren 2003 bis 2007. Die erhobenen Daten berücksichtigen die Dachneigung und Ausrichtung so wie die Dachfläche. Es werden nur Flächen dargestellt, die aufgrund des Winkels und der Neigung für PV Anlagen sinnvoll sind. Schon existierende Anlagen sind nicht berücksichtigt.
Bei den Leistungswerten wird von gängigen kristallinen Solarzellen mit einer Leistung 1 kWpeak pro 10 m² Aufstellfläche ausgegangen.

Windkraft:
Leistung: 42.800 kW (davon: 12 MW im Stadtgebiet, 40.8 MW auf städtischen Waldflächen)
Quellen: Windkonzept der Stadt Augsburg, Stadtwerke Augsburg
Erläuterung: Aufgrund von geringen Windgeschwindigkeiten in Augsburg und vielen Ausschlussflächen aufgrund der dichten Bebauung bietet sich nur eine Fläche von 93 ha im Süden des Stadtgebiets als Fläche für Windkraft an. Diese Fläche reduziert sich aber durch Starkstromleitung und Abstandsflächen zur Bahn auf ungefähr 60 ha. Nach grober Schätzung können dort Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 12 MW installiert werden.
Die Stadt Augsburg ist in Besitz von Waldflächen außerhalb des Stadtgebietes. Dort sind zwei Windkraftstandorte geplant, welche nicht auf dem Plan abgebildet werden können. Im Gebiet in der Nähe der A8 bei Jettingen Scheppach sind Anlagen mit einer Leistung von 28,8 MW geplant, in Wäldern bei Odelzhausen sind Anlagen mit 12 MW geplant.

Plan 4: Ausbaukonzept
Dieser Plan stellt einen groben Richtungsgeber der Projektgruppe Energienutzungsplan dar. Ersichtlich ist welches Energiesystem an welchem Ort sinnvoll eingesetzt werden könnte.

Die blauen Flächen stellen das aktuelle mit Fernwärmleitungen erschlossene Gebiet der Stadtwerke Augsburg dar, die gelben Flächen das mögliche Ausbaugebiet, welches in Zukunft, bei entsprechender Kundennachfrage, erschlossen werden könnte. In diesem Gebiet ist eine Versorgung des jeweiligen Gebäudes mit Fernwärme die empfohlene Alternative. Dabei stellt die Gebietsdarstellung allerdings keine Anschlussgarantie dar.

Ob ein Gebäude im Fernwärmenetzgebiet angeschlossen werden kann, muss im Einzelfall gesondert geprüft werden. Dies hängt unter anderem davon ab, wie weit ein zu erschließendes Gebäude von einer schon existierenden Leitung entfernt ist. Außerhalb dieser zwei Gebiete gibt es Gebäude mit einem hohen Wärmebedarf über 300 MWh/a, welche für ein Nahwärmenetz bzw. für eine Versorgung mit BHWKs untersuchungswürdig sind.

Darüber hinaus sind Gebäude mit einem Verbrauch zwischen 100-300 MWh/a grundsätzlich für Gas-Wärmepumpen geeignet. Die Stadt ist so gut wie flächendeckend mit Erdgas versorgt. Grundsätzlich wird für die restlichen Gebiete jeweils der Einsatz der nach der energetischen Optimierung des Gebäudes geeignetsten und effizientesten Versorgungstechnik (z. B. Gas–Brennwertkessel mit zusätzlichen regenerativen Komponenten) empfohlen.
Davon unabhängig eignen sich gewisse Dachflächen, analog zum Solardachflächenkataster, für den Einsatz von Solarwärme. Selbstverständlich bedarf, unabhängig von dieser Richtungsgebung, jede konkrete Energieanwendung einer vorhergehenden, fachtechnischen Untersuchung.

Die Stadtwerke Augsburg engagieren sich freiwillig und eigenverantwortlich für einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz, der weit über das gesetzlich Geforderte hinausgeht.

Energiemanagement nach ISO 50001
Die ständige Optimierung und der effiziente Betrieb der technischen Anlagen in unseren Gebäuden ist ein wesentlicher Bestandteil des Energiemanagements. Voraussetzung für eine sinnvolle Optimierung ist die laufende Überwachung von Energieverbrauch und -kosten. Die erzielten Einsparungen werden in einem Energiebericht dokumentiert.

Bereits durchgeführte Maßnahmen bei den Stadtwerken:

  • Motivation und Schulung der Mitarbeiter zum Thema Energiesparen am Arbeitsplatz
  • Einbau von Zwischenzählern für Gebäude und größere Verbraucher
  • Optimierung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie der Beleuchtungstechnik
  • Einsatz innovativer Energiespartechnik bei Sanierung bzw. beim Neubau von Anlagen und Gebäuden. z.B. Wärmerückgewinnung, Wärmedämmung, geregelte Pumpen, Luftqualitätsfühler, Beleuchtungssteuerung, Wassersparperlatoren
  • Dokumentation der Energie- und Wasserverbräuche sowie der erzielten Einsparungen in einem jährlichen Energiebericht

UITP
Die Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH ist Unterzeichner der Charta für Nachhaltigkeit der UITP, dem Internationalen Verband für öffentliches Verkehrswesen. Die UITP-Charta sieht die Einrichtung eines Managementsystems vor, das die Einhaltung von wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Prinzipien der Nachhaltigkeit garantiert. Vor diesem Hintergrund wurde ein integriertes Umweltschutz- und Arbeitsschutzmanagement nach den Vorgaben der EG-Öko-Audit-Verordnung (EMAS) und dem Leitfaden "Managementsystem für Arbeitsschutz und Anlagensicherheit (OHRIS)" bei der Stadtwerken Augsburg eingeführt.

KUMAS
Die Stadtwerke Augsburg sind gemeinsam mit der Lechwerke AG (LEW) und dem FC Augsburg vom Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) mit dem Umweltpreis Leitprojekt 2010 ausgezeichnet worden. In Zusammenarbeit wurde die impuls arena als CO2-neutrales Fußballstadion realisiert. Die Kollegen der Energie GmbH sind für Betrieb und Wartung der Anlage zuständig. „Das im Juli 2009 eröffnete Fußballstadion des FC Augsburg setzt Impulse für zukunftsweisende, umweltfreundliche Heiz- und Kühltechnik mit modernen Wärmpumpen", heißt es in der Begründung der KUMAS-Jury. Zur Beleuchtung, Kühlung und Heizung des gesamten Stadions inklusive der Rasenheizung werden ausschließlich erneuerbare Energien genutzt. Herzstück der Anlage sind zwei Grundwasserwärmepumpen für die Heizung im Winter und die Kühlung der Gebäude im Sommer. Ein mit Bioerdgas betriebener Brennwertkessel kann die Heizung im Winter bei Bedarf unterstützen. Der Strom für den Betrieb der Anlagen stammt aus Wasserkraftwerken aus der Region. Der KUMAS-Umweltpreis wird seit zwölf Jahren für innovative Verfahren, Produkte, Dienstleistungen, Anlagen, Konzepte, Entwicklungen oder Forschung in Schwaben vergeben.

Umweltpakt Bayern
Seit 2002 sind die swa Mitglied im Umweltpakt Bayern und damit der Bayerischen Staatsregierung gegenüber verpflichtet, freiwillig und eigenverantwortlich verstärkten Umweltschutz zu verwirklichen. Als kommunales Versorgungsunternehmen forcieren die swa vor allem die im Umweltpakt genannten Ziele wie Verminderung der CO2-Emissionen, Ressourcenschonung und Weiterentwicklung von umweltverträglicher Mobilität im Stadtgebiet.

Ökoprofit
Seit 2003 werden wir jährlich für die Teilnahme am "Ökologischen Projekt für integrierte Umwelttechnik", ÖKOPROFIT, ausgezeichnet. Das Projekt wurde von der Stadt Augsburg, der IHK Augsburg und Schwaben sowie dem Kompetenzzentrum Umwelt Augsburg-Schwaben e.V. (Kumas) initiiert, mit dem Ziel, "Geld zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten". Die Bilanz des Projektes ÖKOPROFIT bescheinigt uns erhebliche Einsparungen von Energie und Wasser sowie von Kohlendioxid und Abfällen.

ADAC Mobilitätspreis
Für die konsequente Umstellung der gesamten Busflotte und des firmeneigenen Fuhrparks seit 1995 auf Erdgasfahrzeuge und den Betrieb mit Bioerdgas seit November 2011 wurden die Stadtwerke Augsburg mit dem Mobilitätspreis des ADAC Bayern ausgezeichnet.

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Julia Boxler
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Innovation und Digitalisierung
Telefon: 0821 6500-34366
Kontakt
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Sie möchten uns eine Störung melden? Hier erreichen Sie unseren Entstördienst.
Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar!

Bitte beachten Sie, dass die Telefonate zu Protokollzwecken aufgezeichnet werden.

Erdgas0821 6500-5500
Strom0821 6500-6600
Fernwärme0821 6500-5555
Trinkwasser0821 6500-6655