Was sind eigentlich ... Erneuerbare Energien

Das swa Energielexikon.

Der Begriff „Erneuerbare Energien“, auch regenerative Energien genannt, bezeichnet nachhaltige Energiequellen, die sich laufend erneuern, sehr lange zur Verfügung stehen und damit unerschöpflich sind.

 
Sonnenenergie im Fokus


Neben geothermischer Energie – also Energie, die durch Erdwärme gewonnen wird – und Gravitationsenergie, die von Gezeitenkraftwerken genutzt wird, gilt vor allem die Sonnenenergie als die Energiequelle, die zukünftig einen großen Anteil des menschlichen Energiebedarfs umweltverträglich decken kann.


Dabei wird unterschieden zwischen direkter Sonnenenergie und der umgewandelten Strahlungsenergie, die – ebenfalls regenerativ – als Windenergie, Wasserenergie oder Bioenergie zur Verfügung steht. Das technisch nutzbare Angebot aller regenerativen Energien ist um ein mehrfaches höher als der menschliche Energieverbrauch.


Regenerative Energieträger sind CO2-neutral


Alle regenerativen Energieträger sind kohlendioxidneutral, das heißt sie blasen entweder kein klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft oder nicht mehr als sie während ihrer Entstehung aufgenommen. Absehen muss man von den Emissionen, die bei Herstellung, Vertrieb, Wartung und Entsorgung der jeweiligen Technologien (z. B. Windräder, Photovoltaikanlagen) oder bei Anbau und Vertrieb der Energiepflanzen anfallen.


Auch die swa erzeugen Strom aus Erneuerbaren Energien, beispielsweise im Wasserwerk am Hochablass oder im Biomasse-Heizkraftwerk in Lechhausen. Außerdem unterstützen sie ihre Kunden dabei, selbst Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, etwa durch Solaranlagen auf Dächern.

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