Voller Leidenschaft am (Wasser-)Werk (Teil 1)

Unter dem Motto „Vom Himmel ins Trinkwasserglas“ begleiten Besucher des Wasserwegs im Wasserwerk am Lochbach das nasse Element. Horst Rzeppa von den swa zeigt seinen meist jungen Gästen, wie genau der Wasserkreislauf funktioniert und was die swa tun, damit die Augsburger zu jeder Tages- und Nachtzeit den Wasserhahn aufdrehen können.

„Das Schönste für mich sind die großen Kinderaugen, wenn ich ihnen erzähle, dass sie gleich mit einem Fernglas erkunden können, wie groß unser Trinkwasserspeicher wirklich ist.“ Horst Rzeppa holt Wasserproben ein, übernimmt Brunnenausbauten und stellt Dokumentationen auf – eben alles, was bei der Wasserversorgung der swa anfällt. Daneben führt er aber auch seit einigen Jahren Kinder- und Schulgruppen durch den swa Wasserweg im Wasserwerk am Lochbach. Hier dreht er mit den jungen Besuchern eine Runde mit 15 Stationen, an denen sie lernen, wie aus Grundwasser gutes Trinkwasser wird.

Farbenfroher Lernspaß
„Am Anfang bekommen die Kinder einen Comic zum Ausfüllen und Ausmalen. Dann verfolgen wir den Regentropfen auf seiner Reise. Das Tolle ist, dass sie nach unserer Führung Dinge wissen, die viele Erwachsene vermutlich nicht erklären könnten“, sagt er und unterdrückt dabei ein kleines Lachen. Der Wasserweg führt über das Innen- und Außengelände des Wasserwerks am Lochbach. Begleitet werden sie dabei unter anderem von Otto, dem Otter aus der Augsburger Puppenkiste.

Alles über das kühle Nass
Die wissbegierigen Führungsteilnehmer erfahren, dass Grundwasser bereits ab drei Metern Tiefe vorkommt, es ebenso wie Flüsse fließt und warum die swa nur Wasser aus den oberen Schichten verwenden: „Das Grundwasser in 200 Metern Tiefe ist rund 50 Jahre alt. Wenn wir hier etwas entnehmen, braucht es noch einmal genau so lange, bis der Speicher wieder voll ist. Darum lassen wir von den swa das tiefe Wasser für die nächsten Generationen übrig und nehmen nur das obere, das sich schnell wieder auffüllt.“

In Teil 2 erklärt Horst Rzeppa von den swa seinen Besuchern, warum die Fußball Weltmeisterschaft 2006 sein ganz besonderes Highlight war – Stichwort „Pinkelspitzen“.

Bild: vmm wirtschaftsverlag / Bernd Jaufmann

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