Sauber durch die City

Dicke Luft auf der Straße – das muss nicht sein. Wer mit den swa unterwegs ist, bewegt sich CO2-neutral durch die Stadt.

Die Fridays-for-Future-Bewegungen setzen sich für den Klimaschutz ein. Die Schüler, die auch in Augsburg freitags auf die Straße gehen, wollen Politik und Wirtschaft zum Umdenken bewegen. Ein zentraler Punkt ihrer Forderungen ist die deutliche Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen, unter anderem von Kohlendioxid (CO2). In Augsburg arbeiten die swa seit Jahrzehnten an verschiedenen Projekten, um genau diesen Klimakiller aus der Atmosphäre zu verbannen. Wer beispielsweise mit dem ÖPNV unterwegs ist, muss sich keine Sorgen um die persönliche CO2-Bilanz machen: Die swa Busse fahren mit umweltfreundlichem Bio-Erdgas und CO2-neutral. Die Straßenbahnen sind mit dem grünen swa Regenio Strom unterwegs, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft erzeugt wird.

100 Prozent Ökostrom an eLadesäulen

Doch auch mit dem eigenen Auto lässt es sich klimafreundlich fahren. Wer auf einen Elektroantrieb statt auf den Verbrennungsmotor setzt, bläst kein giftiges CO2 in die Atmosphäre. Das Laden der Stromer geht in Augsburg ganz entspannt, denn die swa haben das öffentliche eLadenetz deutlich ausgebaut: 32 sogenannte Normallader mit 22 Kilowatt (kW) Leistung und sechs Schnelllader mit 50 kW bringen die eFahrzeuge schnell wieder auf die Straße. Aktuell bezahlen Kunden den getankten Strom mit der swa eLadekarte (eFlat) oder direkt mit dem Smartphone. Die swa planen zusätzlich eine kilowattstundengenaue Abrechnung einzuführen. Und damit das saubere Auto auch wirklich sauber fährt, gibt es an den swa eLadesäulen 100 Prozent Ökostrom.

swa Carsharing: neun Stromer für Augsburg

Wer sich die Kosten für die Anschaffung eines eigenen eFahrzeuges sparen und dennoch CO2-frei unterwegs sein will, kann das ganz problemlos mit swa Carsharing. Neun Fahrzeuge, fünf BMW i3 und vier e-Golf von Volkswagen, haben die swa im Angebot. Die Elektrofahrzeuge können sogarstationsunabhängig im Free-Floating-System genutzt werden. Das heißt: Ins nächste freie Fahrzeug einsteigen, alles erledigen und dann einfach in einem definierten Innenstadtbereich wieder abstellen.

swa eLadebox: die Stromtankstelle für daheim

Doch der Trend geht zur eigenen eLadestation. Ist ja auch praktisch: abends von der Arbeit heimkommen, Auto anstecken und am nächsten Morgen mit einer vollen Batterie wieder weiterfahren. Die swa eLadebox für zu Hause ist eine kompakte Wallbox mit einem fest integrierten Ladekabel. Und diese Ladebox gehört zu den besten, wie ein Test des ADAC bestätigt: In der Kategorie „Wallboxen mit 11 kW“ ist das Modell Testsieger. Und weil nicht nur Eigenheimbesitzer von einer swa eLadebox profitieren sollten, sondern auch jeder, der in einem Mehrfamilienhaus wohnt, arbeiten die Stadtwerke Augsburg gerade an einem neuen Produkt für Tiefgaragen. Ziel ist es, bei bestehenden Hausanschlüssen eine Ladeinfrastruktur zu vertretbaren Preisen zu realisieren. Denn aktuell sind die vielen einzelnen Parzellen nicht für Massen von Elektroautos ausgelegt. Durch ein ausgeklügeltes Lastmanagement wird der bestehende Hausanschluss optimal genutzt – und es können unbegrenzt Elektrofahrzeuge Strom tanken. Ein Pilotprojekt steht bereits in den Startlöchern. Klimafreundlich unterwegs zu sein heißt in Augsburg also nicht zwingend, alles zu Fuß erledigen zu müssen. Mit den swa geht’s auch mit fahrbarem Untersatz CO2-neutral durch die City.

Foto: swa / Thomas Hosemann

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