Augsburger Trinkwasser – im idealen Härtebereich

Ist weiches Wasser besser und verkalkt hartes Wasser wirklich nur den Hahn – oder vielleicht doch auch die Arterien? Ein kurzes Video erklärt die wichtigsten Fakten rund um den Härtegrad des Wassers.

Das Umweltbundesamt hat zusammen mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ein Video veröffentlicht, in dem ganz einfach erklärt wird, was es mit den verschiedenen Härtegraden im Wasser auf sich hat. Warum und ab wann gilt Wasser als weich, mittel oder hart? Und was stellt besonders hartes Wasser mit meinem Körper an? Gerade letzteres Thema führt immer wieder zu heißen Diskussionen: Verkalkte Arterien, ausgelöst durch zu hartes Wasser. Demenz, ebenfalls eine Nachwehe von hartem Wasser. Aber stimmt das überhaupt?

Hartnäckige Gerüchte

Der Kurzfilm gibt auf all diese Fragen eine Antwort. Mit drei Minuten Länge kann man ihn auch einfach zwischendurch ansehen. Für viele mit Sicherheit überraschend: Hartes Wasser aus gesundheitlichen Gründen zu entkalken ist weder notwendig, noch besonders sinnvoll. Lediglich bei der Benutzung von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen muss man sich über die Wasserbeschaffenheit Gedanken machen.

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Das Augsburger Wasser hat den Härtegrad „Mittel“

Denn bei der richtigen Waschmitteldosierung kommt es auf den Härtegrad an: Das Augsburger Wasser hat den Härtegrad „Mittel“. Wer als kleine Erinnerungshilfe einen der kostenlosen swa Wasseraufkleber für die Waschmaschine möchte, der kann einfach im swa Kundencenter am Hohen Weg 1 vorbeischauen. Das sehr informative Video rund um das Thema Wasser gibt es hier.

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