Auf Tour mit swa Carsharing: Die Augsburger Band John Garner

Auf großer Deutschlandtour mit der Band. Wer nun einen klapprigen VW-Bus vor seinem geistigen Auge sieht, ist mit dieser Assoziation sicher nicht allein. Aber auch wenn sich junge Musiker vielleicht keinen Luxus-Camper leisten können, mit der Rostlaube müssen sie trotzdem nicht fahren: Das haben John Garner inzwischen ausgiebig erprobt.

Denn die Augsburger Band fährt schon seit 2017 nur noch mit den Autos von swa Carsharing. „Früher haben wir mein Privatauto für die Band genutzt. Ab und zu fuhren wir aber auch damals schon mit den swa Carsharing-Fahrzeugen: Wenn wir ein großes Auto brauchten eben“, erzählt Lisa, die Sängerin von John Garner. „Als dann der Leasing-Vertrag für mein Auto ablief, war uns allen klar: So selten, wie wir ein Fahrzeug brauchen, möchten wir uns kein eigenes kaufen. Seitdem nutzen wir das swa Carsharing sehr intensiv.“

Keine Sorgen und kein Ärger

In ihrem großen Tourenjahr zum Beispiel, das war 2018, legten die Augsburger insgesamt über 30.000 Kilometer mit den gemeinschaftlichen Fahrzeugen zurück. „Da spielten wir Konzerte in München, Leipzig, Berlin und immer wieder sind wir nachhause, nach Augsburg, gefahren“, erinnert sich Lisa an die aufregende Zeit.

Für lustige Tour-Anekdoten haben die Carsharing-Fahrzeuge aber nicht gesorgt: „Die Autos funktionieren einfach. Einmal, aber da konnte das Auto nichts dafür, da sind wir grade in Berlin angekommen, da hat auch schon einer den Spiegel von unserem Bus abgefahren. Das war halb so schlimm, Gaffa-Tape hat es gerichtet, wir haben den Schaden schnell und unkompliziert gemeldet. Dann waren wir kurz im Hotel, kommen zum Auto zurück – und der Spiegel wurde zum zweiten Mal in einer halben Stunde abgefahren! Wenn dir das mit deinem eigenen Auto passiert, ist das halt schon richtig ärgerlich. Oder wenn man nach etlichen Kilometern wieder zurück in die Heimat kommt und plötzlich die Öllampe anspringt: Das Carsharing-Auto stellt man ab, sagt kurz Bescheid und das wars – kein panisches Nachfüllen, keine Sorgen ob der Wagen morgen wieder anspringt.“

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Zeit und Geld sparen mit dem swa Carsharing

Allgemein, man mache sich viel weniger Sorgen ohne eigenes Auto, findet Lisa. Denn nicht nur die Anschaffungs- und Fixkosten fallen weg, auch spontane Reparaturen müsse man nicht mehr befürchten. „Und dann spart man sich halt auch noch wirklich viel Zeit: Das fängt bei der Parkplatzsuche an und endet beim Kundendienst und dem Reifenwechsel“, schwärmt Lisa. „Außerdem wohnen wir alle in der Innenstadt, das Auto brauchen wir also wirklich nur für Bandangelegenheiten. Wieso sollten wir uns da selber Fahrzeuge anschaffen? Weil wir uns nicht so viel leisten können wären sie eh hässlich und sie würden nur Fahrradwege blockieren. Wieso sollte ich mir also nicht lieber nach Bedarf ein tolles Auto holen?“

Für John Garner sei aber der größte Pluspunkt die Flexibilität. „In unserer ursprünglichen Formation sind wir zu dritt, aber manchmal sind wir fünf oder sechs Musiker, wir standen auch schon mit 15 Mann auf der Bühne. Je nach Notwendigkeit können wir dank des swa Carsharings das richtige Auto buchen: Vom großen Bus bis zum kleinen Stadtflitzer. Das Gesamtpaket funktioniert einfach optimal, deswegen können wir unisono das swa Carsharing weiterempfehlen.“

Fotos: swa / Bernd Jaufmann

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