Jetzt zieht Kultur ein

Die Künstler der Brechtbühne packen ihre Koffer. Das Innenleben des Theaters zieht ins Gaswerk. Im Januar 2019 fällt dann der erste Vorhang.

Nun ist es endlich so weit. Die Brechtbühne in der Innenstadt wird abgebaut und zieht auf das Gelände des Gaswerks in Oberhausen. „Nach nur drei Jahren seit der Entscheidung zum Umbau des Gaswerks in ein KreativWerk zieht nun die Kultur auf das historische Gelände. Wir freuen uns schon sehr auf den Tag, an dem der erste Vorhang fällt“, sagt Alfred Müllner, Geschäftsführer der swa.

Ofenhaus wird neues Zuhause der Brechtbühne
Rund 23 Millionen Euro haben die swa bis hierhin in den Erhalt des Geländes gesteckt. Nun soll es Künstlern, Theater, Kultur- und Kreativwirtschaft eine Heimat bieten. Die Premiere ist bereits zum Greifen nah.

Die Brechtbühne zieht in den ersten Stock des 1915 erbauten Ofenhauses. Dort standen einst die Öfen, in denen das Gas erzeugt wurde. Die Arbeiter mussten Schuhe aus Holz tragen, weil es so heiß war. In Zukunft werden hier Künstler das Publikum zum Staunen bringen. Im ersten Stock des Gebäudes wird es Platz für 220 Theaterfreunde geben.

Kulinarische Schmankerl mit an Bord
Aber was wäre der Theaterbesuch ohne ein leckeres Menü und ein Glas Prosecco, bevor die Glocke läutet? Im Erdgeschoss des Gebäudes können sich die Besucher kulinarisch auf 650 Quadratmetern verwöhnen lassen. Im Anbau ziehen Theaterwerkstätten und Künstler auf dem Kulturpark ein.

Ein Platz für alle Augsburger entsteht
Wo abends dann Theater und Ballett die Besucher begeistern, wird tagsüber fleißig weitergebaut, damit schon bald auch Künstler, Kreativschaffende und Start-ups das Gelände weiter mit Leben füllen. „Es geht Schritt für Schritt voran“, sagt swa Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. Die Architektenwettbewerbe wurden durchgeführt. Grünflächen und viel Platz für Freizeitaktivitäten sollen das Gelände zu einem Platz machen auf dem sich alle Augsburger gerne aufhalten.

Bild: swa / Thomas Hosemann

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