Die swa – gelebte Nachhaltigkeit

Beispielgebend sind die Stadtwerke Augsburg (swa) schon lange, wenn es um Ökologie und Nachhaltigkeit geht. Dabei spielt das Thema nicht nur für die swa, sondern auch für die Stadt und die Region eine wichtige Rolle.

Ökologie und Nachhaltigkeit sind aktuell in aller Munde. Doch die swa sind bereits seit vielen Jahren im Bereich Umweltschutz unterwegs und setzen sich dafür ein, dass die Menschen in Augsburg und Umgebung nachhaltig leben können. So lebt jeder, der sich für eines der zahlreichen swa Angebote entscheidet, automatisch grüner. Und das in allen Bereichen: Energie, Wasser und Mobilität.

Biomasseheizkraftwerk: Hier entsteht grüne Energie

Im Biomasseheizkraftwerk wird seit über zehn Jahren grüne Energie produziert. Dabei wird Energie durch das Verbrennen von sogenannten Holzhackschnitzeln gewonnen. Holzhackschnitzel sind „Abfallprodukte“, die bei Waldarbeiten übrigbleiben und nicht anderweitig weiterverarbeitet werden können. Bei der Verbrennung entstehen sowohl Wärme für 6.000 Haushalte und Strom für 18.000 Haushalte.

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Wasser marsch!

Auch im Wasserbereich übernehmen die swa eine Vorreiterrolle. So wird die Kraft des Lechs am Hochablass genutzt, um über Turbinen Strom zu erzeugen. Mit diesem grünen Regenio Strom können 4.000 Haushalte mit Energie versorgt werden. Ein Hauptaugenmerk der swa liegt aber auf dem Trinkwasserschutz. Das Trinkwasserschutzgebiet hüten sie deshalb auch wie ihren Augapfel. Über 2.000 Hektar ist der Stadtwald groß. „Von den 2.000 Hektar Wald gehören uns, den Stadtwerke Augsburg 600 Hektar“, so swa Geschäftsführer Alfred Müllner. „Auf unser Trinkwasser bin ich einfach stolz, denn wir gewinnen es auf eine so sichere und natürliche Weise, dass es nicht umsonst zu einem der besten Trinkwasser Europas zählt.“. Mit dem Trinkwasser werden rund 350.000 Menschen täglich versorgt.

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Mobilität der Zukunft

Beim Thema Mobilität macht den swa so schnell keiner etwas vor. So fahren die Busse bereits seit vielen Jahren CO2-neutral durch die Stadt. „Unsere Busflotte war schon vor einigen Jahren Vorreiter, denn alle Busse fahren mit umweltfreundlichem Biogas“, so swa Geschäftsführer Dr. Walter Casazza. Die Straßenbahnen fahren mit 100 Prozent Ökostrom und bringen die Menschen „sauber“ und sicher von A nach B. Seitdem die swa 2015 ihr Carsharing gestartet haben, erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Ein Carsharing Auto ersetzt dabei zwischen acht und 15 Privatautos. „Ökologisch ist auch unsere Carsharing-Flotte. Wir verstärken sie noch diesen Sommer mit einigen Elektroautos“, so Dr. Walter Casazza weiter. Mittlerweile nutzen rund 6.000 Menschen das Angebot des geteilten Autos. Tendenz steigend. Und wer gerne radelt, für den ist das swa Rad genau das Richtige. Von 200 Rädern wurde die Fahrradflotte nun auf 500 Räder aufgestockt. Die Ausleihe und Rückgabe der Räder ist flexibel an einer von 100 Stationen im Stadtgebiet möglich.

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Fotos: swa / Thomas Hosemann

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