
Zwischen Einkaufstasche und Kundentermin: mobil mit swa Carsharing
Für Martin und Monika ist swa Carsharing vor allem eins: praktisch. Es erleichtert ihren Alltag und hilft genau dann, wenn ein Auto gebraucht wird.
Zu viele Autos, zu volle Straßen, knapper Parkraum: Vor allem in der Stadt wird Mobilität schnell zur Belastung. Gleichzeitig stehen viele private Fahrzeuge den Großteil des Tages ungenutzt herum. Für Monika ist deshalb klar: „Wenn wir Mobilität teilen würden, hätten wir weniger Verkehr und deutlich mehr Lebensqualität.“
Genau hier setzt das Carsharing-Angebot der Stadtwerke Augsburg (swa) an. Mit über 130 Standorten und mehr als 350 Fahrzeugen in Augsburg und Umgebung ergänzt das Angebot Bus, Straßenbahn und das Leihradsystem swabi der swa sinnvoll – und sorgt dafür, dass ein Auto dann verfügbar ist, wenn es wirklich gebraucht wird.
Einsteigen statt organisieren
Für Martin war diese Entlastung der entscheidende Punkt. Sein früheres Auto war ständig reparaturanfällig. „Irgendwas war immer“, erzählt er. Vor rund sieben Jahren entschied er sich bewusst für swa Carsharing. „Seitdem muss ich mich um nichts mehr kümmern.“ Statt Werkstattterminen und Parkplatzsuche gibt es heute klare Abläufe: Auto per App buchen, einsteigen, losfahren. In Augsburg steht das nächste Fahrzeug meist nur wenige Gehminuten entfernt.
Mobil sein, wenn es darauf ankommt
Martin nutzt swa Carsharing vor allem im Alltag: für Besorgungen, Fahrdienste oder Transporte, besonders bei schlechtem Wetter. „Früher habe ich oft länger nach einem Parkplatz gesucht als die Fahrt selbst gedauert hat“, sagt er. „Heute weiß ich: Ich finde ein Auto und danach auch wieder einen Platz.“ Die Fahrzeugvielfalt spielt dabei eine große Rolle. „Für jeden Zweck gibt es das passende Auto“, so Martin. Klein und wendig für die Stadt oder geräumiger, wenn mehr Platz gebraucht wird.
Bewusst entschieden – und klar gerechnet
Auch Monika nutzt swa Carsharing nahezu seit Beginn im Jahr 2015. Ihre Entscheidung war eine bewusste: „Ein eigenes Auto ist für mich deutlich teurer und steht die meiste Zeit nur herum.“ Sie setzt Carsharing gezielt ein: für Familienbesuche, größere Einkäufe oder Termine, die mit Bus und Tram schwer erreichbar sind. „Ich brauche das Auto nicht ständig. Aber wenn, dann soll es einfach funktionieren.“
Eine Lösung, die auch im Beruf passt
Als Unternehmerin nutzt Monika swa Carsharing auch beruflich. Kundentermine, flexible Einsatzzeiten, ganz ohne Firmenwagen. „Die transparente Abrechnung ist für mich ideal. Ich bekomme eine Rechnung und kann alles sauber verbuchen.“ Dass Wartung, Versicherung, Reifenwechsel oder TÜV bereits enthalten sind, empfindet sie als große Erleichterung. „Das nimmt mir organisatorisch unheimlich viel ab.“ Was Martin und Monika verbindet, ist das Gefühl von Ruhe im Alltag. „Ich muss mich um nichts kümmern“, sagt Martin. Monika ergänzt: „Und gleichzeitig trage ich dazu bei, dass in der Stadt weniger Verkehr entsteht.“
Mobilität, die zum Stadtleben passt
swa Carsharing zeigt, dass Lebensqualität und moderne Mobilität zusammengehen können. Für Martin und Monika ist Carsharing deshalb längst selbstverständlich – nicht als Verzicht, sondern als Gewinn. Für sie selbst. Und für die Stadt.
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