
"Saft" für die Sommernächte
Die swa sind auch bei den achten Augsburger Sommernächten wieder voll im Einsatz. Das Fest leuchtet mit Ökostrom, der swa Wasser-Bulli erfrischt mit kostenlosem Trinkwasser und mit dem swabi radelt man gratis auf die Sommernächte.
Auch bei den achten Augsburger Sommernächten dürfen die Stadtwerke Augsburg (swa) nicht fehlen und bringen die Veranstaltung wieder mit 100 Prozent Ökostrom zum Leuchten. Und auch die Wasserversorgung liegt in den Händen der swa. Damit von Donnerstag, 25. bis Samstag, 27. Juni alles rund läuft, laufen die Vorbereitungen für die Infrastruktur schon jetzt auf Hochtouren. Dafür sind für Strom und Wasser einige Kilometer Kabel nötig - konkret werden circa 150 Stromanschlüsse und 80 Wasseranschlüsse mit ungefähr acht Kilometern beziehungsweise drei Kilometern Kabellänge verlegt. Zudem wird während des Aufbaus und der Festtage die Oberleitung der Straßenbahn abgeschaltet.
Gratis Trinkwasser to go
Für alle, die bei ihren Streifzügen durch die Augsburger Innenstadt durstig werden, steht der Wasserbulli am Herkulesbrunnen bereit. Stadtwerkemitarbeitende schenken dort frisches und naturbelassenes Augsburger Trinkwasser mit und ohne „Blubb“ kostenlos aus. Rund um den Brunnen sind in einer gemeinsamen Fest-Fläche der beiden Hauptsponsoren swa und Stadtsparkasse Augsburg neben einigen Überraschungen auch Liegestühle aufgebaut, die zum Verweilen einladen. Darüber hinaus können sich die Besucherinnen und Besucher der Augsburger Sommernächte im Innenstadtbereich an den swa Trinkwasserbrunnen bedienen. An der Ulrichskirche sowie am Kö gibt es beispielsweise das kostenlose Trinkwasser, ebenso wie in der Altstadt beim Holbeinplatz, am Roten Tor und vielen weiteren Standorten in und um Augsburg.
Mit swaxi und swabi flexibel zu den Sommernächten und sparen
Die An- und Abreise zu den Sommernächten geschieht einfach und flexibel mit Bus und Tram, aber auch mit dem Ridesharing-Dienst swaxi und dem Fahrradverleihsystem swabi der swa. Für das swaxi werden im nahen Umkreis der Festzone eigene Haltestellen eingerichtet. Die mechanischen swabi-Fahrräder können Festgäste mit dem Code „SOMMER26“ nutzen – beliebig viele Fahrten mit bis zu 30 Minuten. Es fällt für jede Fahrt lediglich die Entsperrgebühr von 10 Cent an.
Änderungen im Nahverkehr
Wegen der Auf- und Abbauarbeiten können die Buslinien 22 und 32 bereits ab Montag, 22. bis Montag, 29. Juni nicht über die Maximilianstraße mit den Haltestellen Moritzplatz und Ulrichsplatz fahren, sondern werden in beiden Richtungen vom Königsplatz über „Theodor-Heuss-Platz“, „Rotes Tor“ und „Hochschule Augsburg“ umgeleitet.
An den Veranstaltungstagen Donnerstag, 25. Juni bis Samstag, 27. Juni können die Straßenbahnlinien 1 und 2 jeweils ab 16.30 Uhr nicht über die Bürgermeister-Fischer-Straße, Moritzplatz und Rathausplatz fahren. Die Linien 1 von Göggingen und 4 werden jeweils ab 16.30 Uhr am Königsplatz verbunden – die Linie 1 fährt von Göggingen kommend als Linie 4 weiter nach „Oberhausen Nord“.
Zwischen „Lechhausen/Neuer Ostfriedhof“ und „Pilgerhausstraße“ werden die Straßenbahnen der Linie 1 durch die Busse B1 ersetzt und fahren weiter über Karlstraße zum Königsplatz
Der Ersatzbus B2 fährt zwischen „Königsplatz“ und „Oberhausen/Helmut-Haller-Platz“ in beiden Richtungen über „Hauptbahnhof“, „Prinzregentenstraße“, „Staatstheater“ und ab „Dom/Stadtwerke“ wie die Linie 2 über die Frauentorstraße und Wertachbrücke.
Die Nachtbuslinien 90, 91 und 94 der swa und des AVV fahren bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zusätzlich zum regulären Betrieb am Wochenende – außer der AVV Nachtbuslinie 395. Abfahrt ist ab 1 Uhr morgens jeweils zur vollen Stunde am Königsplatz. Sie können jedoch nicht über Moritzplatz, Rathausplatz oder Ulrichsplatz fahren. Die Linie 90 fährt deshalb vom Königsplatz über Staatstheater, Karlstraße und Jakobertor weiter in Richtung Rudolf-Diesel-Gymnasium. Die Linie 91 fährt vom Königsplatz über Staatstheater, Karlstraße und Dom/Stadtwerke weiter in Richtung Stadtbergen. Die Linie 94 fährt vom Königsplatz über Theodor-Heuss-Platz, Rotes Tor, Hochschule und Gärtnerstraße weiter in Richtung Friedberg.
Archivfotos: Thomas Hosemann



