So sparen Sie auch im Winter Energie II

Draußen wird es jeden Tag kälter: Lang kann es bis zum Winter nicht mehr dauern. Und auch jetzt ist sie bereits losgegangen, die Heizungszeit, die gefühlt immer viel zu lange dauert. Mit ein paar Tipps können Sie aber sogar beim Heizen sparen (die Tipps 1-6 finden Sie hier zum Nachlesen)!

Tipp 7: Moderne Heizungstechnik zahlt sich aus
Ein moderner Niedertemperatur- oder Brennwertkessel kommt mit bis zu 40 Prozent weniger Energie aus, als eine veraltete Heizungsanlage. Wer dabei auf Erdgas setzt, trägt auch zur Umweltentlastung bei. Denn Erdgasheizkessel arbeiten in der Regel schadstoffärmer als andere Systeme, weil die Abgase nahezu frei schon Schwefeldioxid, Staub, Schwermetallen und Kohlenwasserstoffen sind.

Tipp 8: Verheizen Sie nicht Ihr Geld!
Frischluft ist das A und O für ein gesundes Raumklima. Doch stundenlang gekippte Fenster sorgen kaum für frische Luft, sondern vor allem für eine hohe Heizkostenrechnung. Ein ständig gekipptes Fenster kann Energiekosten von etwa 200 Euro pro Jahr verursachen. Deshalb gleich der nächste Tipp…

Tipp 9: Richtiges Lüften – leicht gemacht
…Lüften Sie richtig! In der Heizperiode werden vier Mal täglich für etwa fünf Minuten mit Stoßlüftung (Durchzug) bei ganz geöffneten Fenstern empfohlen. Nach dem Duschen und Kochen zusätzlich kurz lüften – auch hier mit komplett offenen Fenstern. Und nicht vergessen: Während des Lüftens die Thermostatventile an den Heizkörpern abdrehen.

Tipp 10: Zirkulation bei Warmwasser kostet bares Geld
In vielen Häusern mit Zirkulationsleitung läuft die Zirkulationspumpe rund um die Uhr. Oft ist diese Pumpe auch noch stark überdimensioniert. Eine zeitgesteuerte und richtig dimensionierte Warmwasser-Zirkulationspumpe reduziert die Stromkosten für die Umwälzpumpe tatsächlich um bis zu 90 Prozent.

Tipp 11: Besser Duschen als Baden
Man hört es immer wieder: Die Energiekosten für ein Vollbad sind ungefähr dreimal höher als für das Duschen. Dennoch scheinen sich viele Menschen immer noch nicht darüber im Klaren zu sein, was das bedeutet: Ein Vier-Personen-Haushalt kann beispielsweise im Jahr leicht 150 Euro Energie- und Wasserkosten sparen, wenn öfter geduscht als gebadet wird!

Tipp 12: Kleine Investition mit großer Wirkung
Mit Wasser-Durchflussbegrenzern lassen sich die Energie- und Wasserkosten ohne Komforteinbußen um 20 bis 50 Prozent senken. Der Durchflussbegrenzer wird zwischen Armaturenauslauf und Luftsprudler (Perlator) beziehungsweise Brauseschlauch geschraubt. Dort reguliert er – wie es der Name schon sagt – die Wassermenge, die bei offenem Hahn durchfließt. Allerdings ist ein Wasser-Durchflussbegrenzer nicht geeignet für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher.

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