Mehr Energie für Augsburg

Mit ihrem sozialen Engagement stärken die swa das Leben in Stadt und Region. Besonderes Augenmerk richten sie auf Sport, Kultur, Ökologie, Soziales und Bildung.

Manchmal braucht es nur einen kleinen zusätzlichen Impuls. Etwa, damit der Ball beim Jugend-Fußballturnier rollt oder das Goldschmiede-Werkstück im Max-Museum in altem Glanz leuchtet. Auch damit beim Festivalkonzert ein Weltstar das Ohr erfreut oder ein Umweltprojekt nicht nur einen guten Start hinlegt, sondern auch zu einem guten Ende kommt.

Gesellschaftliches Engagement im Fokus

Noch viel mehr Beispiele für solche Impulse lassen sich beim gesellschaftlichen Engagement der swa finden. Auf den fünf Feldern Kultur, Sport, Bildung, Soziales und Ökologie stehen die Stadtwerke Augsburg (swa) Organisationen, Institutionen und Initiativen zur Seite, die in Augsburg und der Region bei diesen Themen aktiv sind. Eine solche Unterstützung der Öffentlichkeit ist nicht selbstverständlich, gleichwohl lassen sich immer mehr Unternehmen darauf ein. Manche erst seit kurzem, die swa in großem Maße schon seit 2009. Dies geschieht ohne Abstriche trotz eines verschärften Wettbewerbs vor allem bei der Energieversorgung.

Eine Stadt zum Wohlfühlen schaffen

Auch sonst unterscheidet sich dieses Engagement von vergleichbaren Aktivitäten anderer Unternehmen, die damit mehr auf Werbung und Außenwirkung setzen, als auf Unterstützung. „Natürlich freuen wir uns, wenn wir auf Trikots und Plakaten unser Logo sehen“, sagt Alfred Müllner, Geschäftsführer der swa. Das passiert zum Beispiel bei den beiden Bundesligisten FCA und AEV oder beim Brecht- und beim Mozartfest. „Was uns aber am meisten bedeutet: Dass möglichst viele Menschen Freude daran haben, was Augsburg ihnen an Lebenswertem zu bieten hat. Dazu gehören unsere Kunden und deren Familien oder Nachbarn genauso wie unsere Mitarbeiter – und alle anderen, die sich in unserer Stadt wohlfühlen.

Gezielte Unterstützung statt „großer Gießkanne“

Ein besonderes Augenmerk richten die swa dabei auch auf soziale Einrichtungen und Initiativen sowie auf die Bildung und Information von Kindern und Jugendlichen. Beispiele hierfür sind die „Tafel“ oder die „KlinikClowns“. „Wir wollen damit auch Vorbild sein und andere anregen, solche Einrichtungen ebenfalls tatkräftig zu unterstützen“, bekräftigt Alfred Müllner. Wobei die swa sich nicht als Spender „mit einer großen Gießkanne“ verstehen, der überall ein bisschen unterstützt. „Wir wählen die Projekte und Veranstaltungen, die wir fördern, gezielt aus, damit eine nachhaltige Unterstützung unsererseits auch die maximale Wirkung entfaltet.“

Ein Gemeinschaftsgefühl, das unterstützt werden soll

Weshalb die swa zum Beispiel auch gezielt Aktionen und Vorhaben im Breitensport fördern. „Wir freuen uns, wenn quer über die Generationen hinweg beim Sport ein Gemeinschaftsgefühl entsteht – das unterstützen wir gerne“, sagt Dr. Walter Casazza. „Außerdem geht’s beim Sport um Beweglichkeit. Und Mobilität ist ja eine unserer Aufgaben.“ Ähnlich angelegt ist die Kulturförderung, die schon viele Angebote möglich gemacht hat, die sonst nicht oder nur in kleinerem Umfang möglich gewesen wären. Kunstausstellungen zählen genauso dazu wie das Modular Festival, das Programm auf den Bühnen des Stadttheaters oder der Jazzsommer.

Umweltschutz wird großgeschrieben

Auch Umweltthemen stehen im Fokus. „Das ist nicht nur ein großes Thema bei unserer eigenen Arbeit, etwa bei der Nutzung erneuerbarer Energien, bei einer emissionsarmen Busflotte oder beim Schutz unseres einzigartig guten Trinkwassers“, erläutert Alfred Müllner. „Dieses Thema geht die ganze Stadt an, deren lebenswerte Umwelt wir schützen und erhalten wollen.“ Beispiele für das Umwelt-Engagement der swa finden sich vom Botanischen Garten bis zum Stadtwald – und, natürlich, bei den swa Regenio-Tarifen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der swa Homepage.

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