Energiesparen beim Wäschewaschen

Der Duft frischer Wäsche ist etwas Großartiges. Jedes Familienmitglied freut sich über die fleckenlose Jeans, das frisch gewaschene Hemd und die saubere Jogginghose. Aber: Wer „falsch“ wäscht, füttert einen richtigen Energiefresser.


Der Verbrauch bei der 60°-Wäsche beispielsweise liegt mit 1,77 Kilowattstunden im roten Bereich. Aber: Geht man mindestens eine Temperaturstufe runter, wird die Wäsche genauso sauber – und der Verbrauch sinkt.


Besonders der Wäschetrockner ist ein ordentlicher Energiefresser. Wer beispielsweise seine Handtücher oder Bettwäsche abends in den Trockner wirft und dann am nächsten Vormittag die Maschine ausschaltet verbraucht jede Menge Standy-By-Strom. Rund 1 Euro und 25 Cent pro Trockenvorgang.


Also lieber abends nochmals den Gang in den Keller auf sich nehmen und die getrocknete Wäsche gleich nach Ende des Programms herausnehmen. Noch duftender und genauso trocken wird die Wäsche, wenn man sie bei schönem Wetter auf dem Balkon oder im Garten trocknen lässt – und das kostet keinen Cent.

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