Auf Spurensuche: Energiefresser im Haushalt

Haushalt machen ist schon nervig genug. Wenn dann auch noch Energiefresser hinzukommen, wird es richtig ärgerlich. Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich große Einsparpotenziale finden.

Augen auf beim Gerätekauf

Bei Neuanschaffung von Haushaltsgroßgeräten, wir Kühlschrank, Spülmaschine, Herd & Co., ist es ratsam, einen Blick auf die Effizienzklassen zu werfen. Meist lohnt sich die Investition in ein etwas teureres Gerät, wenn es dafür eine bessere Effizienzklasse hat. Denn man spart auf lange Sicht viel Energie und damit Geld: Geräte der Klasse A +++ beispielweise verbrauchen bis u 60 Prozent weniger Energie als vergleichbare Geräte mit der Klasse A.

Übrigens: Die Kennzeichnung mit den vielen „+“-Zeichen soll spätestens im Jahr 2020 der Vergangenheit angehören. Mehr dazu finden Sie hier.

Wäsche waschen: Cool down

Beim Waschen kann man so richtig Energie und Geld sparen – und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun. Da die Waschleistung der Waschmittel sehr gut ist, reicht es, Kochwäsche bei 60 Grad zu waschen. Bei normal verschmutzter Wäsche kann man sich zudem den Vorwaschgang sparen. Wer zusätzlich Buntwäsche bei 30 bis 40 Grad wäscht, kann im Jahr circa 200 Kilowattstunden Strom, 5.000 Liter Wasser und 16 Kilogramm Waschmittel sparen. Noch mehr Tipps zum richtigen Waschen finden Sie hier.

Lassen Sie spülen

Es macht nicht nur schrumpelige Haut an den Händen, sondern es kostet auch richtig viel Wasser: das Abspülen. Eine moderne Spülmaschine braucht lediglich etwa sieben Liter Wasser, um bis zu 14 Maßgedecke sauber zu spülen. Bei der Handwäsche braucht man in etwa dreimal so viel. Also: lieber spülen lassen und Haut und Umwelt schonen.

Kühlen mit System

Beim Griff in den Kühlschrank gilt: Die Türe sollte so kurz wie nötig geöffnet werden. Die eindringende, warme Luft führt leicht zur Eisbildung und damit zur Erhöhung des Stromverbrauchs. Checken Sie regelmäßig die Temperatur im Kühlschrank. 7 Grad sind hier völlig ausreichend, - 18 Grad sollten es bei Gefriergeräten sein. Jedes Grad kühler kostet 10 Prozent mehr Energie.

Kochen mit Köpfchen

Beim Kochen sollten der Durchmesser des Topfes und der des Herdes übereinstimmen. So kann die Wärme optimal genutzt werden. Energiesparende Töpfe haben zudem einen Ebenen Boden und Deckel, die besonders gut schließen. Im Vergleich zu einem gewölbten Boden spart der ebene Topf 15 Prozent Energie. Wer außerdem den Deckel immer auf dem Topf lässt, kann weitere 60 Prozent Energie sparen.

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