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Energiespartipps

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Machen Sie mit – und senken Sie bei sich zu Hause den Energieverbrauch. Denn Energie clever nutzen lohnt sich: So können Sie nicht nur Geld sparen, Sie schonen dabei gleichzeitig unsere Umwelt. Viele unserer Energiespartipps lassen sich ohne große Mühe umsetzen.

Richtiges Heizen und Lüften hilft
 

  • Heizen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus
    Frischluft ist unverzichtbar für ein gesundes Raumklima. Doch stundenlang gekippte Fenster verschaffen kaum frische Luft, dafür eine hohe Heizkostenrechnung. Ein ständig gekipptes Fenster kann Energiekosten von ca. EUR 200,- pro Jahr verursachen.

  • Richtiges Lüften – leicht gemacht
    Lüften Sie in der Heizperiode viermal täglich für ca. 5 Minuten mit Stoßlüftung (Durchzug) bei ganz geöffneten Fenstern. Nach dem Duschen und Kochen zusätzlich kurz lüften. Drehen Sie während des Lüftens die Thermostatventile an den Heizkörpern ab.

  • Lassen Sie die Wärme nicht entweichen
    Schließen Sie nachts Ihre Rollläden und Vorhänge, damit die Wärmeverluste durch die Fenster verringert werden. Dämmen Sie, wo möglich, auch die Heizkörpernischen. Dadurch lassen sich bis zu 4 % Heizkosten sparen.

  • Freiraum für die Wärme – aber nur dort, wo sie gebraucht wird
    Verkleidung vor den Heizkörpern verhindert, dass sich die Wärme im Raum ausbreiten kann. Auch lange Vorhänge, ungünstig platzierte Möbel sowie am Heizkörper hängende Handtücher können bis zu 20 % der Wärme schlucken.

  • Richtig Heizen spart Bares
    Manche mögen's heiß und wundern sich später über hohe Heizkosten. Wenn Sie die durchschnittliche Raumtemperatur um 1°C absenken, sparen Sie rund 6 % der Heizkosten.

  • Heizen Sie Ihre Wohnung – nicht den Keller
    Befindet sich die Heizungsanlage außerhalb des Wohnbereiches oder in ungenutzten Räumen, z. B. im Keller, müssen Heizkessel, Warmwasserbereiter sowie Heizungs- und Warmwasserrohre perfekt gedämmt sein – schließlich sollen die Wohn- und nicht die Kellerräume geheizt werden. Die Dämmung der Heizungsrohre lässt sich kostengünstig mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst durchführen.

  • Heizung regelmäßig warten lassen
    Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig warten. Ist die Heizung in einem guten Zustand, spart das bis zu 4 % Energiekosten. Die Wartung der Heizungsanlage erhöht gleichzeitig die Betriebssicherheit der Anlage und vermindert die Störanfälligkeit.

  • Eine moderne Heizungsregelung regelt auch die Heizkosten
    Nachts sollten Sie die Raumtemperatur in den Wohnräumen auf 16 bis 18 °C absenken, das spart leicht 20 bis 30 % Energie. Nutzen Sie die „Nachtabsenkung“ Ihrer Heizungsregelung auch tagsüber, z. B. während des Winterurlaubs oder wenn die Wohnung längere Zeit nicht genutzt wird.

  • Moderne Heizungstechnik zahlt sich aus
    Ein moderner Niedertemperatur- oder Brennwertkessel kommt mit bis zu 40 % weniger Energie aus als eine veraltete Heizungsanlage. Wer dabei auf Erdgas setzt, trägt auch zur Umweltentlastung bei, denn Erdgas-Heizkessel arbeiten in der Regel schadstoffärmer als andere Systeme, weil die Abgase nahezu frei von Schwefeldioxid, Staub, Schwermetallen und Kohlenwasserstoffe sind.

  • Zirkulation bei Warmwasser kostet bares Geld
    In vielen Häusern mit Zirkulationsleitung läuft die Zirkulationspumpe rund um die Uhr. Oft ist die Pumpe auch noch stark überdimensioniert. Eine zeitgesteuerte und richtig dimensionierte Warmwasser-Zirkulationspumpe reduziert die Stromkosten für die Umwälzpumpe um bis zu 90 %.

Es gibt viele Möglichkeiten, Strom und Wasser zu sparen

  • Öfter mal Duschen statt Baden
    Die Energiekosten für ein Vollbad sind ungefähr dreimal höher als für das Duschen. Ein 4-Personen-Haushalt kann im Jahr leicht EUR 150,- Energie- und Wasserkosten sparen, wenn öfter die Dusche statt der Badewanne benutzt wird.

  • Kleine Investition mit großer Wirkung
    Mit Durchflussbegrenzern lassen sich die Energie- und Wasserkosten um bis zu 35 % senken, ohne dass eine Beeinträchtigung im Komfort spürbar wird. Der Durchflussbegrenzer wird zwischen Armaturenauslauf und Luftsprudler (Perlator) bzw. Brauseschlauch geschraubt (nicht geeignet für Durchlauferhitzer und drucklose Speicher).

  • Tipps, die sich gewaschen haben
    Die Waschwirkung von Waschmitteln ist heute so gut, dass Ihre Kochwäsche auch bei 60°C sauber wird. Nutzen Sie die Füllmenge der Waschmaschine immer optimal aus und verzichten Sie bei normal verschmutzter Wäsche auf den Vorwaschgang. Wenn Sie zusätzlich Buntwäsche bei 30 bis 40°C waschen, können Sie im Jahr ca. 200 Kilowattstunden Strom, 5 000 Liter Wasser und 16 Kilogramm Waschmittel sparen.

  • Lassen Sie spülen
    Moderne Geschirrspüler benötigen heute nur noch gerade mal 13 Liter Wasser, um bis zu 14 Maßgedecke sauber zu spülen. Das ist etwa die Hälfte dessen, was für das Spülen von Hand benötigt wird. So sparen Sie also nicht nur jede Menge Wasser, sondern auch noch bis zu 50 % Energie.

  • Augen auf beim Gerätekauf
    Bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten lohnt es sich, auf die Energieeffizienz der Geräte zu achten. Kaufen Sie keine Geräte, die nicht mindestens der Energieeffizienzklasse A angehören – auch dann nicht, wenn ein vermeintlich günstiger Kaufpreis lockt. Für Kühl- und Gefriergeräte existieren zusätzlich die Klassen A+ und A++. Diese Geräte verbrauchen 25 bis 45 % weniger Energie als vergleichbare Kühl- und Gefriergeräte der Klasse A.

  • Kühlen mit System
    Öffnen Sie die Tür des Kühlschranks nur so kurz wie nötig, denn eindringende warme Luft führt leicht zur Eisbildung und damit zur Erhöhung des Stromverbrauchs. Kontrollieren Sie auch regelmäßig die Temperatureinstellung. Im Kühlschrank sind 7°C vollkommen ausreichend. Für Gefriergeräte reicht eine Temperatur von -18°C. Jedes Grad kühler kostet Sie 10 % mehr Energie.

  • Kochen mit Köpfchen
    Achten Sie darauf, dass Topf und Heizplatte im Durchmesser übereinstimmen, damit die Wärme optimal genutzt wird. Energiesparende Töpfe haben zudem ebene Böden und gut sitzende Deckel. Im Vergleich zu einem gewölbten Boden spart der ebene Topf 15 % Energie. Wer konsequent den Deckel auf dem Topf lässt, kann weitere 60 % sparen.

  • Mehr Licht für weniger Energie
    Herkömmliche Glühlampen wandeln nur ca. 5 % der eingesetzten Energie in Licht um, der Rest wird als Wärme abgegeben. Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Lichtleistung etwa 80 % weniger Strom als die herkömmlichen Glühlampen und haben eine acht- bis zehnmal so lange Lebensdauer. Die etwas höheren Anschaffungskosten für die Energiesparlampe im Vergleich zur konventionellen „Glühbirne“ rechnen sich schon nach ca. 1.000 Benutzungsstunden.

  • Stopp dem Stromklau
    Viele Geräte befinden sich tagein, tagaus im „Stand-by“-Modus und verbrauchen auch dann noch Strom, wenn sie eigentlich nicht gebraucht werden. In einem 4-Personen-Haushalt kommen so im Jahr leicht EUR 100,- zusammen. Eine schaltbare Steckerleiste ist hier schon Gold wert. Für Komfortbewusste gibt es unterschiedliche Vorschaltgeräte, die die angeschlossenen Geräte automatisch bei Nichtbenutzung vom Netz trennen.

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Telefon: 0821 6500-8145
Fax: 0821 6500-14415

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