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Königsplatz

Königsplatz vom Kaiserhofknoten aus gesehen

Beschleunigung und Komfort

Der Königsplatz bei nacht belebt und hell

Diese Ziele, werden mit dem längst überfälligen Umbau des Haltestellendreieicks am Königsplatzes erreicht:

  • Genügend Platz beim Warten auf Straßenbahnen und Busse
  • Schnelles und gefahrloses Umsteigen
  • Kompletter Service und Information für die Fahrgäste
  • Ein Platz zum Wohlfühlen
  • Schnelle Abwicklung aller Bahnen und Busse durch eigene Gleise für jede Linie
  • Schnelle Weiterfahrt von Bussen und Bahnen für Fahrgäste und
  • Beschleunigung des Betriebsablaufs

Die Situation am Königsplatz ist nicht länger tragbar:

  • Zu wenig Aufstellfläche für Fahrgäste
  • Gefährdung durch große Enge und schmale Bahnsteige 
  • Zu wenig Platz für lange Fahrzeuge
  • Kein Patz für zusätzliche Linien
  • Zeitverlust und Verspätungen
  • Keine Barrierefreiheit

1977 wurde das Haltestellendreieck am Königsplatz eröffnet und seitdem nicht mehr umgebaut. Das Fahrgastaufkommen ist deutlich gestiegen, der Fahrgastzuwachs beträgt 25 % seit 1990. Ein weiterer Zuwachs kommt durch den Neubau der Straßenbahnlinien der MDA und durch die Umsetzung des Regio-Schienen-Taktes hinzu. Die Erhöhung der Haltestellenkapazität ist Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb der Straßenbahnlinie 6.

 

Gestaltung und Funktionen

Nicht nur, weil das Haltestellendreieck verschoben wird, auch weil die bestehenden Räume schon lange nicht mehr den Anforderungen genügen, müssen die Gebäude am Königsplatz erneuert werden. In einem Architektenwettbewerb wurde die beste Lösung gefunden. Die Aufgabe bestand darin, viel Bewegungsraum für die Fahrgäste und einen übersichtlichen Platz mit guter Orientierung zu schaffen. Breite Bahnsteige und guter Wetterschutz, ein Kundencenter der Stadtwerke, wo es alle Informationen und Fahrscheine gibt, Toiletten, einige Verkaufsstände: Alle diese Dinge dienen den Fahrgästen.
Gewonnen hat die Architektengemeinschaft atelier pk, Berlin / Schuller + Tham, Architekten, Augsburg.
Die Planung umfasst ein zentrales Gebäude als gläserner Pavillon unter einer Aussparung im Dach. Das große Dach überspannt das gesamt innere Dreieck. Die äußeren Bahnsteige werden gesondert überdacht. Die Außenkante des Daches ist als leuchtendes Band gestaltet, das Gebäude als Lichtkörper mit gläserner Fassade.

Bahnen und Busse neu sortiert

Begründung des Preisgerichtes für die Auswahl des Hochbauentwurfes für den Königsplatz

Kontakt

Dorothee Schäfer

Projektkommunikation
Telefon: 0821/6500-5737

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Bürgerbegehren

Informationen zu den Folgen des Bürgerbegehrens "Tunnel statt Chaos" finden Sie unter
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